20. Oktober 2019

Das Online-Ahnenbuch der Familie Windbichler

Prolog: Meine lieben Söhne!

Lange habe ich nachgedacht, wie und in welcher Form ich die Erinnerungen an mein bisheriges Leben niederschreiben sollte. Letztlich habe ich mich dazu entschlossen, sie euch quasi zu erzählen. Dabei gehe ich gar nicht davon aus, dass ihr sie zur Gänze lesen müsst oder lesen werdet, aber es schien mir das Zweckmäßigste, sie euch zu erzählen.

Dies auch deshalb, weil ihr ja vieles, was ich beruflich getan habe, miterlebt – um nicht aus eurer Sicht zu sagen miterlitten – habt. Miterlitten deshalb, weil ich ja doch nicht immer soviel Zeit für euch hatte, wie euch das wahrscheinlich recht gewesen wäre.

Ich hoffe, dass es mir gelingt, aus diesen Geschichten und Erfahrungsberichten etwas zu machen, was von euch auch aus der Situation jener Zeit, in der ich geboren bin, in der ich aufgewachsen bin und in der ich gewerkt und gewirkt habe, verstanden wird.

Ich wünsche mir, dass ihr mir noch zu meinen Lebzeiten sagen könnt, dass mir das bzw. ob es mir gelungen ist.

Erster Höhe- und vorläufiger Mittelpunkt soll aber die „Windbichler-Historie“ sein, weil euer Urgroßvater und zum Teil auch schon dessen Vater sehr gute historische Daten über unsere Familie, über den Ort Bromberg und über ihr eigenes Wirken hinterlassen haben, die ich auswerten konnte. Auch liegen und lagen Vertrags- und sonstige Dokumente vor, die zur Familiengeschichte gehören, wenn auch meistens in kurrenter Schrift, also auch für mich schon schwer lesbar. Dieser geschichtliche Teil wird auch heute schon von Tag zu Tag interessanter und wertvoller.

Wien und Bromberg in den Jahren 1999 – 2007

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