{"id":6646,"date":"2017-07-27T21:45:53","date_gmt":"2017-07-27T19:45:53","guid":{"rendered":"http:\/\/wibi.homeip.net\/aut2017\/?p=6646"},"modified":"2017-07-27T21:58:19","modified_gmt":"2017-07-27T19:58:19","slug":"tag-8-die-erste-wanderung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wibi.homeip.net\/hub\/aut2017\/?p=6646","title":{"rendered":"Tag 8 &#8211; Die erste Wanderung"},"content":{"rendered":"<p>Auch heute beginnt der Tag mit Regen. Auch wenn es ein wenig zerm\u00fcrbt, lassen wir uns nicht klein kriegen oder die Laune verderben. Wir stehen gem\u00fctlich auf und genie\u00dfen unser Fr\u00fchst\u00fcck.<\/p>\n<p>Danach schmieden wir einen Plan: Regen kann uns nicht mehr \u00e4rgern. Heute gehen wir wandern. Wir suchen eine geeignete Route, ziehen uns entsprechend an und machen uns auf den Weg.\u00a0Wir m\u00fcssen aufgrund Jacobs Zehe etwas &#8220;k\u00fcrzer&#8221; treten und planen daher eine einfache, kurze Wanderung.<\/p>\n<p>Die Route f\u00fchrt uns nach Bezau, von wo wir mit der Seilbahn zur Mittelstation fahren. Das dort beginnende <a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Maiens\u00e4ss\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Vors\u00e4\u00df<\/b><\/a> Sonderdach ist der Ausgangspunkt unserer ersten Wanderung, bei der wir bis zur Wildmoosalpe gehen wollen. (Was es \u00fcbrigens mit der besonderen Art der Almwirtschaft im Bregenzerwald, bei dem das Vors\u00e4\u00df eine wichtige Rolle in der Dreistufenwirtschaft spielt, auf sich hat, wird <a href=\"http:\/\/www.bregenzerwald.at\/s\/de\/genussregion-bregenzerwald\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>hier<\/b><\/a> sehr gut erkl\u00e4rt).<\/p>\n<p>Der Weg braucht ca. 1 Stunde. Am Anfang sch\u00fcttet es, aber mit Poncho und genug Schichten kann uns das nichts anhaben. Es geht steiler bergauf als wir dachten, aber Jacob ist (wie auch Johanna) tapfer und k\u00e4mpft sich gut durch. Nach ca. 40 Min. h\u00f6rt es endlich auf zu regnen und wir kommen na\u00df aber nicht durchn\u00e4\u00dft am Ziel an.<\/p>\n<p>Die Wildmoosalpe ist ein sehr nette Gastwirtschaft, die alle Milchprodukte selbst macht &#8211; die Brettljause mit K\u00e4se, Butter, Speck (vom befreundeten Fleischhauer) und das Brot (auch selbst gemacht) schmecken k\u00f6stlich. Wir st\u00e4rken uns und gehen dann weiter &#8211; bzw. wollen das. Aber eine sehr gro\u00dfe Herde K\u00fche macht uns einen Strich durch die Rechnung: sie steht mitten am Weg (ohne Ausweichm\u00f6glichkeit) und macht keine Anstalten uns Platz zu machen. Aufgrund der vielen Vorkommnisse mit K\u00fchen in letzter Zeit, kehren wir um und gehen denselben Weg, den wir gekommen sind, zur\u00fcck. Dort m\u00fcssen wir zwar auch einmal an zwei uns etwas schief ansehenden und dann kurz verfolgenden K\u00fchen vorbei, aber wir \u00fcberleben die b\u00f6sen Blicke und kommen um ca. 16:30 Uhr gut zur Mittelstation zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Wir fahren dann noch zur Bergstation, von wo es auf der Dachterrasse des Baumgartner Panoramarestaurants einen 360 Grad Blick gibt: man sieht Deutschland im flachen Norden, den (ebenfalls flachen) Bodensee im Westen, \u00a0den Bregenzerwald in seiner Pracht im S\u00fcden (auch den Dam\u00fclser Hausberg, die Mittagsspitze) und die Arlberger Gipfel (R\u00fcfikopf etc.) im Osten &#8211; ein Traum trotz der Bew\u00f6lkung.<\/p>\n<p>Retour in der Talstation steigen wir ins Auto und fahren \u00fcber Reuthe und Bizau zur\u00fcck nach Dam\u00fcls.<\/p>\n<p>Martina kocht ein wunderbares Abendessen und wir geniessen einen ruhigen Abend zu Hause.<\/p>\n<p>Endlich haben wir unsere erste, wenn auch kurze und einfache, Wanderung geschafft und ein wenig von den ber\u00fchmten Ausblicken des Bregenzerwaldes gesehen. Mal sehen, ob uns morgen einmal die Sonne hold ist&#8230; &#8211; ev. wandern wir dann auf der Mittagsspitze.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch heute beginnt der Tag mit Regen. Auch wenn es ein wenig zerm\u00fcrbt, lassen wir uns nicht klein kriegen oder die Laune verderben. Wir stehen gem\u00fctlich auf und genie\u00dfen unser Fr\u00fchst\u00fcck. 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