{"id":6684,"date":"2017-07-28T23:38:15","date_gmt":"2017-07-28T21:38:15","guid":{"rendered":"http:\/\/wibi.homeip.net\/aut2017\/?p=6684"},"modified":"2017-07-29T00:12:12","modified_gmt":"2017-07-28T22:12:12","slug":"tag-9-und-noch-eine-wanderung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wibi.homeip.net\/hub\/aut2017\/?p=6684","title":{"rendered":"Tag 9 &#8211; Und noch eine Wanderung"},"content":{"rendered":"<p>Wieder lassen wir uns mit dem Aufstehen Zeit, denn &#8211; richtig &#8211; es regnet weiter.<\/p>\n<p>Nach ausgiebigem Fr\u00fchst\u00fcck und dem gescheiterten Versuch f\u00fcr Johanna eine Wanderhose bei den beiden offenen Sportgesch\u00e4ften in Dam\u00fcls und Fontanella Faschina zu kaufen, machen wir uns um 12:30 auf den Weg, um mit dem Uga-Express zur Mittagsspitze hinaufzufahren.<\/p>\n<p>Nur: um 12:35 macht der Uga-Express (Vierer-Sessellift) Mittagspause und wir sind 3 Minuten zu sp\u00e4t&#8230;<\/p>\n<p>Wir entscheiden uns daf\u00fcr, das kleine Kirchlein in Dam\u00fcls zu besichtigen, uns dann mit Kaffee &amp; Kuchen zu st\u00e4rken, um dann gegen 13:40 den Sessellift zu nehmen.<\/p>\n<p>Es ist immer noch sehr nebelig, aber es hat aufgeh\u00f6rt zu regnen und so starten wir unsere Wanderung gem\u00fctlich ohne Regen-Ponchos. Der so genannte Blumenrundweg ist ganz simple und f\u00fchrt zum und rund um den Speichersee unterhalb der Mittagsspitze, die immer wieder von Nebelschwaden umzogen wird, aber nie ganz frei steht.<\/p>\n<p>Da uns der Rundgang zu kurz ist, entscheiden wir uns nicht mit dem Sessellift, sondern zu Fu\u00df zur Talstation zur\u00fcck zu gehen. Nach insgesamt knapp 2:30 Std. kommen wir zur\u00fcck zum Auto und freuen uns eine trockene Wanderung hinter uns gebracht zu haben. Insgesamt scheint sich &#8211; rechtzeitig zu unserer Abfahrt &#8211; das Wetter wirklich zu verbessern.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck im Haus beginnen wir unsere sieben Sachen zu packen.<\/p>\n<p>Bevor wir aber die letzte Nacht in Dam\u00fcls verbringen, fahren wir zum Abendessen nach Schwarzenberg &#8211; dem angeblich sch\u00f6nsten Ort des Bregenzerwaldes (Martina: &#8220;Sagt wer?&#8221; &#8211; J\u00f6rg: &#8220;Ich glaube, Schwarzenberg selbst&#8221;). Dort gehen wir aber weder zum ber\u00fchmten Hirschen noch zum ebenso ber\u00fchmten Adler, sondern in die &#8220;Alte M\u00fchle&#8221;, die zu einem der 10 besten Restaurants im Bregenzerwald z\u00e4hlt. Und das ist berechtigt. Wir genie\u00dfen ein hervorragendes a la carte Essen mit Eierschwammerl, Tafelspitzsulz, Kalbsz\u00fcnglein, Pulpo, Forelle, Tafelspitz und Kalbsleber sowie Creme Brul\u00e9 und Schoko-Mousse &#8211; das beste Essen des bisherigen Urlaubs &#8211; wahrscheinlich auch schwer zu toppen.<\/p>\n<p>Nach der R\u00fcckkehr ins Haus packen wir alles zusammen und Martina &amp; ich genie\u00dfen noch die letzte Flasche Wein (Small Hill).<\/p>\n<p>Morgen m\u00fcssen wir um 10 Uhr auschecken und der Plan ist es, \u00fcber die Silvretta-Hochalpenstra\u00dfe, Galt\u00fcr und Ischgl nach Innsbruck zu fahren.<\/p>\n<p>Alles in allem war Vorarlberg &#8211; trotz des wirklich schlechten Wetters &#8211; eine wunderbare, erholsame und erlebnisreiche Woche! Der Bregenzerwald bleibt &#8211; auch bei schlechtem Wetter &#8211; eine unserer liebsten Urlaubsdestinationen: die Leute, die Freundlichkeit, die Architektur, die Natur, die Berge und vor allem auch die kulinarischen Gen\u00fcsse machen es zu einem der gro\u00dfartigsten Pl\u00e4tze in \u00d6sterreich.<\/p>\n<p>Wir kommen sicher wieder!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wieder lassen wir uns mit dem Aufstehen Zeit, denn &#8211; richtig &#8211; es regnet weiter. 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