{"id":5562,"date":"2016-07-25T23:47:51","date_gmt":"2016-07-25T21:47:51","guid":{"rendered":"http:\/\/usa2016.windbichler.com\/?p=5562"},"modified":"2016-07-28T17:13:48","modified_gmt":"2016-07-28T15:13:48","slug":"a-week-in-san-fran","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wibi.homeip.net\/hub\/usa2016\/?p=5562","title":{"rendered":"A Week in San Fran"},"content":{"rendered":"<p>Nachdem nun eine Woche ohne Eintr\u00e4ge vergangen ist, folgt nun der Bericht unserer Urlaubswoche in San Francisco. (Achtung: elendslanger Eintrag!)<\/p>\n<p>Begonnen hat sie ja nicht so toll, weil Johannas Fieber leider keine Eintagsfliege war. Martina und sie bleiben am Mittwoch und Donnerstag zu Hause\u2026 aber zur Krankengeschichte sp\u00e4ter etwas mehr.<\/p>\n<p>Nachdem nun Jacob und ich beim Sight Seeing auf uns alleine gestellt sind, entscheiden wir uns dazu, in eine nahegelegene Mall zu fahren, um in einem Apple Shop meine iPhone-Kamera reparieren zu lassen (irgendwann am 2. Tag des Urlaubs habe ich irgendwie die \u00e4u\u00dfere Linse durchschlagen. Die Kamera funktionierte weiter \u2013 wie man an den Bildern sieht \u2013 nur trotzdem muss ich sie reparieren lassen, damit kein Staub rein kommt und die Kamera nicht komplett kaputt wird).<\/p>\n<p>Am Weg zur Mall entscheiden wir uns aber kurzerhand zur Golden Gate Bridge zu fahren, da wir sehen, dass die Pazifik-K\u00fcste im Nebel liegt und wir daher ein paar gute Bilder von der Br\u00fccke im Nebel machen k\u00f6nnten. Das gelingt auch hervorragend.<\/p>\n<p>Dann fahren wir zur Mall. Apple w\u00fcrde das gesamte iPhone austauschen, was $299 kosten w\u00fcrde. In der Mall ist aber auch ein Handy-Repair-Shop. Die machen es um $87 \u2013 auch nicht gerade billig, aber besser als das mehr als 3fache. Wir m\u00fcssen aber fast 1,5 Stunden warten. Jacob entscheidet sich daher einen Zeichenkurs in einem der Gesch\u00e4fte zu machen. Das geht sofort und er organisiert sich alles selbst auf Englisch! Respekt! Das Ergebnis kann sich sehen lassen und wird bald bei uns in der Wohnung h\u00e4ngen.<\/p>\n<p>Danach fahren wir aber retour zum Haus, weil Johannas Fieber nicht weniger wird (noch immer 38,5). Wir folgen der Empfehlung unserer Vermieterin und kaufen Tylenol (ein fiebersenkendes Mittel, das die \u201cAmerikaner wie Gummib\u00e4rchen\u201d essen, wie sp\u00e4ter unsere Globuli-\u00c4rztin sagen wird). Zumindest f\u00fchlt sich Johanna dann etwas besser.<\/p>\n<p>Nach einem gemeinsamen Mittagessen fahren Jacob und ich zum Ocean Beach und dem Cliff House an der Pazifik-K\u00fcste. Der Nebel ist weg und wir spazieren am Strand und sehen die Ruinen des Sutro Baths (eines ehemals riesigen Salzwasser-Schwimmbad, das in den 60iger Jahren abgebrannt ist und nie wieder aufgebaut wurde).<\/p>\n<p>Wir wollen dann noch zum Yerba Center for Arts, kommen dort auch an, aber steigen wegen des Verkehrs und der Umbauarbeiten dort nicht aus, sondern fahren nach Hause. Am Weg dorthin holen wir von Whole Foods noch Sushi, die wir dann zu viert am Abend verspeisen. Danach schauen wir noch Baseball an und ich versuche verzweifelt und konfus meiner Familie die Regeln zu erkl\u00e4ren \u2013 Jacob behauptet, sie verstanden zu haben, Martina und Johanna eher nicht \u2013 aber das ist wirklich mir zuzuschreiben.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen wachen wir hoffnungsfroh auf, aber leider ist Johannas Fieber nicht weniger geworden. Wir \u00fcberlegen, ob wir zu einem Arzt oder ins Spital fahren, entscheiden uns dann aber dagegen und wollen noch einen Tag abwarten.<\/p>\n<p>Daraufhin machen Jacob und ich uns wieder alleine auf den Weg ins Silicon Valley. Man glaubt es kaum, aber ich war noch nie am Apple Campus. Daher fahren wir dort zuerst hin und schauen uns an, \u201cwhere the magic happens\u201d. Wir kaufen wie die wilden im Apple Store diverse Memorabilia ein und fahren dann noch beim Apple Campus 2, dem Gel\u00e4nde, wo zur Zeit der gr\u00f6\u00dfte B\u00fcrogeb\u00e4ude-Komplex der Welt entsteht. Ziemlich beeindruckend.<\/p>\n<p>Danach geht es zu Googles Campus, dem Googleplex. Auch das ist recht interessant und wir spazieren ein wenig herum und kaufen auch dort im Store ein paar Erinnerungsst\u00fccke ein.<\/p>\n<p>Ich zeige Jacob dann noch Palo Alto und Steve Jobs\u2019 Haus.<br \/>\nAm Weg zur\u00fcck in die Stadt entscheiden wir uns noch, bei Facebook und beim Oracle Campus vorbeizufahren. Beides ganz interessant (Facebook ist weniger imposant, aber die Architektur der Oracle Geb\u00e4ude samt des davor in einem kleinen See stehenden America\u2019s Cup Katamaran, mit dem das Team Oracle vor ein paar Jahren gewonnen hat, sind beeindruckend). In einem kleinen Restaurant essen wir einen schnellen Sandwich und fahren dann heim.<\/p>\n<p>Dort angekommen, erfahren wir, dass Johannas Fieber noch immer nicht unter 38,5 ist, weshalb wir entscheiden ins UCSF Children Hospital zu fahren. Unsere Vermieterin hat uns zwar gewarnt, dass Spit\u00e4ler sehr teuer sein sollen, aber \u00c4rzte sind auch nicht billiger und das USCF genie\u00dft einen guten Ruf. Die Aufnahme dort ist wirklich unglaublich professionell. Keine Wartes\u00e4le, sondern man wird sofort in ein Behandlungszimmer geleitet. Johanna wird durchgecheckt, die \u00c4rzte finden aber nichts. In den 3 Stunden, die wir dort sind, sind sage und schreibe 9 verschiedenen Personen (\u00c4rzte, Schwestern, Administrationspersonal etc.) bei uns im Zimmer. Unter anderem kommen auch die Leute von der \u201cFinancial Advisory\u201d, was nat\u00fcrlich nichts Gutes verhei\u00dft. Man sagt uns, dass die Behandlung auf $800 (!) gesch\u00e4tzt wird, wir aber nur einmal einen Bruchteil (letztlich entscheide ich mich f\u00fcr $200) zahlen m\u00fcssen und in ca. einem Monat die finale Rechnung zugesandt bekommen, in der dann der Differenzbetrag zur tats\u00e4chlichen H\u00f6he der Kosten verrechnet wird. Ich kann nur hoffen, dass unsere VISA-Versicherung, die ambulante und station\u00e4re Behandlungskosten bis zur nachgewiesenen H\u00f6he begleichen sollte, das auch wirklich tut, denn es kommt noch was dazu. Aber dazu sp\u00e4ter mehr.<\/p>\n<p>Man empfiehlt uns weiter Tylenol zu verabreichen und einfach zu hoffen, dass das Fieber runter geht. Weder Urinprobe noch Rachenabstrich h\u00e4tten irgendwelche Infos gebracht. Bluttests werden in den USA erst nach 5 Tagen Fieber gemacht.<\/p>\n<p>Um ca. 21 Uhr kommen wir heim, wo Jacob schon auf uns wartet, essen eine Kleinigkeit (eigentlich wollte Martina Steaks machen, da es unser Hochzeitstag ist, aber das verschieben wir um 24 Stunden) und gehen ins Bett. Mit der Hoffnung, dass es besser wird.<\/p>\n<p>Am Freitag ist es in der Fr\u00fch auch etwas besser. Johanna hat fast kein Fieber und wir entscheiden uns, die Sight-Seeing-Tour entlang des 49 Mile Scenic Drives zu machen. Der Scenic Drive ist tats\u00e4chlich ein fast 80km langer, beschilderter Weg quer durch San Francisco vorbei an allen wesentlichen (und teilweise unwesentlichen) Sehensw\u00fcrdigkeiten. Das Programm kann aus dem fahrenden Auto gemacht werden, was f\u00fcr Johanna die optimale Variante ist \u2013 sie ist nat\u00fcrlich schon sehr ungl\u00fccklich, dass sie noch nichts von San Francisco gesehen hat.<\/p>\n<p>Der Scenic Drive macht uns allen Spa\u00df. Am ersten Aussichtspunkt, den Twin Peaks, sehen wir schon mal nichts, weil wir in Nebel geh\u00fcllt sind. Jacob tauft den Weg darauf: \u201cI siech nix\u201d-Drive, was sich sp\u00e4ter auch bei der Golden Gate Bridge best\u00e4tigt. Der Rest der Stadt ist aber klar und wir sehen doch vieles von dem, was wir gehofft hatten.<\/p>\n<p>\u00dcbrigens: das Wetter in San Francisco ist im Sommer deshalb eher k\u00fchl und nebelig, weil es im Inland so hei\u00df ist, dass ein Hoch entsteht, durch das die warme Luft aufsteigt und die k\u00e4ltere, feuchte Luft vom Pazifik landeinw\u00e4rts \u201czieht\u201d, wodurch San Francisco k\u00fchl und nebelig wird (sicher nicht die wissenschaftlich korrekte Beschreibung, aber die (wahrscheinlich gr\u00f6\u00dftenteils falsche) Joerg-Windbichler-Kurzfassung).<\/p>\n<p>Wir bleiben nur selten wirklich zum Aussteigen stehen, die Fahrt dauert aber trotzdem aufgrund des Verkehrs und der L\u00e4nge des Weges fast 5 Stunden. Wir machen 3 Abzweigungen: einmal, um \u00fcber die Lombard-Street zu fahren, einmal, um den Petrys ein Bild ihres ehemaligen Hauses in der Filbert Street zu schicken und einmal, um in der Chestnut einen Sandwich zu essen.<\/p>\n<p>Eine gute Beschreibung des Scenic Drive samt Google Map Download findet sich hier: http:\/\/www.davidlenihan.com\/2007\/06\/49_mile_scenic_drive.html<\/p>\n<p>Am Abend kocht Martina dann\u00a0unser geplantes Hochzeitstagsessen und wir dinieren bei Rotwein (nat\u00fcrlich nur die Erwachsenen) herrliche Steaks.<\/p>\n<p>Leider wird Johannas Zustand \u00fcber Nacht wieder schlechter. Sie bekommt einen Ausschlag und kann nicht ganz einatmen ohne danach husten zu m\u00fcssen. Dh: zur\u00fcck ins Spital. Diesmal fahren wir zu viert.<\/p>\n<p>Der Aufenthalt ist k\u00fcrzer, weil Samstag fr\u00fch weniger los ist. Man macht ein Lungenr\u00f6ntgen und eine der \u00c4rztinnen meint, dass es wahrscheinlich ein Virus ist, sie es aber nicht 100%ig sagen kann und daher ein Antibiotikum verschreibt. Wir willigen ein, weil wir auch am Ende unseres Latein sind. Wieder war der Aufenthalt sehr angenehm und professionell, das Personal ausnehmend freundlich und wieder habe ich $200 angezahlt. Mal sehen, wie die finale Rechnung aussieht\u2026<\/p>\n<p>Nachdem wir uns einen kleinen Imbiss im Krankenhaus besorgen und danach das Antibiotikum in einer Pharmacy holen, fahren wir an den \u201cPainted Ladies\u201d vorbei, 4 H\u00e4usern im viktorianischen Stil, die in verschiedenen Farben bemalt sind. Sehr h\u00fcbsch und echt einen Abstecher wert.<\/p>\n<p>Da wir sehen, dass der Nebel sich offensichtlich gelegt hat, entscheiden wir uns, \u00fcber die Golden Gate zu fahren, oder besser gesagt, zu stauen, denn die Idee haben nicht nur wir. Es dauert ewig bis wir auf der anderen Seite sind. Dort fahren wir zum Battery Spencer, dem perfekten Aussichtspunkt, um auf die Bridge, die Bay und die Stadt zu schauen.<\/p>\n<p>Johanna bleibt mit Martina im Auto, weil sie vom ersten Antibiotikums-Schub doch m\u00fcde und ein bisschen mitgenommen ist. Jacob und ich machen ein paar spektakul\u00e4re Bilder, die auch unseren Damen gut gefallen. Dann geht\u2019s zur\u00fcck nach Hause, wo wir fr\u00fch Abendessen (diesmal Dim Sums via UberEat, einem Service, wo einem das Essen direkt vom Restaurant mit einem Uber-Taxi gebracht wird \u2013 ziemlich cool), weil wir noch etwas vorhaben, wenn die Sonne weg ist: die Baylights an der Oakland Bay Bridge. Diese Lichtinstallation, die im J\u00e4nner 2016 wieder (nach ein paar Jahren Pause) installiert wurde, besteht aus angeblich 25.000 LEDs, die verschiedene Effekt produzieren k\u00f6nnen (siehe das Video und die Bilder). Gegen 20:30 geht die Sonne unter und wir geniessen den Spaziergang auf Pier 14 am Embarcadero.<\/p>\n<p>Gegen 22:00 Uhr sind wir wieder zu Hause und gehen relativ rasch schlafen (die Kids sofort, Martina und ich nach einem verdienten Schluck Wein).<\/p>\n<p>Sonntag morgen: Johanna wacht ohne Fieber auf, was einige Erleichterung bringt. Wir hoffen, das Antibiotikum war, was notwendig war. Wir fr\u00fchst\u00fccken und fahren dann zum Hafen, um mit der Cable Car zu fahren. Wir fahren zuerst mit der Power-Hyde-Line zum Union Square, spazieren dort ein wenig umher und fahren dann mit der Power-Mason-Line retour \u2013 wie immer ein Abenteuer, vor allem f\u00fcr die Kinder, aber auch f\u00fcr Martina und mich, die wir es schon einmal gemacht haben.<\/p>\n<p>Dann gehen wir zur\u00fcck zum Auto, das ich auf einer steilen Strasse geparkt hatte, und finden ein Strafmandat vor\u2026 weil ich die Vorderr\u00e4der nicht eingeschlagen hatte. $64! Autsch. Ich entscheide mich aber dagegen zu protestieren, weil das nirgendwo stand und mir auch von niemandem gesagt wurde (sogar in unserem Reisef\u00fchrer steht nur: man sollte (nicht muss) die R\u00e4der zum Randstein hin einschlagen!) Naja, mal sehen, ob der Protest was bringt. (Am Abend schreibe ich dann das\u00a0Protest-Email mit der Begr\u00fcndung: dummer, ignoranter, aber einsichtiger Tourist! Ich bin nicht sehr zuversichtlich, aber probiere es halt.)<\/p>\n<p>Etwas sauer fahren wir zur Chestnut und gehen dort Essen im Causwell (laut Beschreibung der beste Burger \u2013 was sich auch best\u00e4tigt).<\/p>\n<p>Danach fahren wir noch zum East Beach, wo wir spazieren gehen und den Kite-Surfern zusehen. Ein gelungener Abschluss unseres Aufenthalts. Einmal falsch abgebogen am Nachhauseweg bringt uns dann noch\u00a0zum nicht im Nebel stehenden Twin Peaks Aussichtspunkt.<\/p>\n<p>Dann geht\u2019s nach Hause zum Packen. Wir essen die Reste aus dem K\u00fchlschrank und sind fast den ganzen Abend mit dem Packen unserer Taschen besch\u00e4ftigt \u2013 eine besondere Herausforderung, weil wir ja bestimmte Sachen in Washington oder New York nicht mehr brauchen werden \u2013 dort hat es n\u00e4mlich st\u00e4ndig \u00fcber 30 Grad.<\/p>\n<p>Montag fr\u00fch gehen wir gem\u00e4hlich an. Wir haben nichts mehr vor, fr\u00fchst\u00fccken gem\u00fctlich und finalisieren unser Gep\u00e4ck. Die n\u00e4chste \u00dcberraschung folgt beim Einladen ins Auto: wieder ein Strafmandat \u2013 diesmal daf\u00fcr auf der falschen Stra\u00dfenseite geparkt zu haben: denn jeden 2. und 4. Montag wird zwischen 9 und 11 Uhr die Stra\u00dfe gereinigt \u2013 das Schild ist gro\u00df, nur ich hab\u2019s \u00fcbersehen (auf der anderen Stra\u00dfenseite w\u00e4re es der 2. und 4. Donnerstag gewesen \u2013 Pech gehabt) &#8211; $71. Naja, so kann man das Urlaubsbudget auch ausgeben\u2026 (hier lege ich keinen Protest ein, denn dieses Strafmandat ist meiner Dummheit zuzuschreiben).<\/p>\n<p>Knapp nach 11 Uhr machen wir uns dann auf Richtung Flughafen.<\/p>\n<p>Alles verl\u00e4uft nach Plan, wir tanken noch voll (gerade noch rechtzeitig daran erinnert) und geben unser Auto mit rd. 1.100 gefahrenen Meilen (also ca. 1.770 km) ab. Einchecken funktioniert problemlos, nur leider l\u00e4sst man uns nicht zu viert in die Senator Lounge \u2013 was in Europa gang und g\u00e4be ist, ist es in den USA noch lange nicht. $120 f\u00fcr 2 G\u00e4ste ist uns dann doch zu viel und wir setzen uns einfach in irgendein Lokal und essen eine Kleinigkeit. Die Zeit vergeht recht schnell und schon sitzen wir im Flieger an die Ostk\u00fcste, genauer gesagt dem Washington-Dulles Airport, wor wir plangem\u00e4\u00df um 0:25 Uhr Ortszeit (f\u00fcr uns also 21:25, wenn man so will) landen.<\/p>\n<p>Bis wir jedoch im Hotel und im Bett sind ist es 2 Uhr (f\u00fcr die Kids) und fast 3 Uhr f\u00fcr Martina und mich. Ufff\u2026<\/p>\n<p>So endet dann unsere Woche in San Francisco! Mein Plan, die Woche dazu zu nutzen, wie eine amerikanische Familie zu leben, ist zu gut aufgegangen \u2013 den Krankenhausbesuch h\u00e4tten wir uns gerne erspart.<\/p>\n<p>Die Bilder zu dieser Woche finden sich alle unter &#8220;Pictures&#8221;!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem nun eine Woche ohne Eintr\u00e4ge vergangen ist, folgt nun der Bericht unserer Urlaubswoche in San Francisco. (Achtung: elendslanger Eintrag!) Begonnen hat sie ja nicht so toll, weil Johannas Fieber leider keine Eintagsfliege war. 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